Home
Die Kupfermühle
Rückblicke
Die Regenbogenbrücke
Tagebuch
Bücher, Links
Gästebuch

 

Zur Erinnerung!

Hunde haben mein ganzes Leben begleitet:

Meine Großeltern hatten offensichtlich schon einen Hund als ich die Welt durch meine Ankunft bereicherte. An ihn kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Meine Eltern, die mit mir im Haus von Oma und Opa wohnten, beschrieben mir ihn später als mittelgroßen bis großen, grauen, struppigen "Straßenköter", der seine "Berufung" darin sah, gewissenhaft den Kinderwagen mit dem Baby zu bewachen.


Im Alter von etwa fünf bis sechs Jahren bekam ich meinen ersten eigenen Hund, den kleinen Spitz-Mischlingswelpen Molli. - Bei diesem kleinen Strolch machten wir wohl so gut wie alles falsch, was ein Hundehalter nur falsch machen konnte. Und trotzdem war er ein fröhliches Kerlchen, das mich während meiner ganzen Kindheit und Jugend als treuer Kumpel begleitete.

Während der Studienzeit konnte ich leider keinen eigenen Hund haben, ich tröstete mich halt mit dem Rauhaardackel meiner Freundin.

Der nächste eigene Hund war ................................. mein Hochzeitsgeschenk - Wastl, ein blonder Pudel-Dackel(?)mix.

 

Das war dann aber auch schon der letzte .................... Einzelhund im Hause Gramer! In den nächsten Jahren folgten drei Söhne und  etliche  Vierbeiner.

Da ich wegen der Kinder keinen "richtigen" Beruf ausübte, suchte ich etwas Abwechslung und Befriedigung, indem ich ehrenamtlich in einem Tierheim.aushalf. Das brachte aber mit sich, dass ich immer wieder einmal einen "Pflegling" mit nach Hause brachte - wir lebten in der Zwischenzeit in einem freistehenden Haus mit relativ großem Garten, allerdings in einer ruhigen Wohnsiedlung - oder ein ganz besonders "armes Tschapperl" adoptierte, das keine Chance mehr auf ein eigenes Zuhause hatte.
Bald erforderten "die Umstände", dass wir uns etwas "Hundegerechteres" suchten, und wir fanden die Kupfermühle!
Ihre Ursprünge liegen in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Eine Geschichte erzählt, dass der Fürstbischof, der die Mühle bewirtschaftete, so viel verdiente, dass er die Mühlblätter mit Kupfer beschlagen ließ. Ob das stimmt? - Ich weiß es natürlich nicht, die Geschichte klingt aber gut!
Später wurde das Gebäude - Wohnhaus mit angebautem Stall und daran angebauter Scheune (Stadl) - in der Landwirtschaft verwendet, ehe der Stall mit "böhmischem Gewölbe
" zum großen, urgemütlichem Wohnzimmer wurde.
Was die "Immobilie" für mich so interessant machte, war der ca. 6000 qm große, größtenteils eingezäunte Grund mit großem Weiher und eigenem Bach, und der im Stadl hochgemauerte Raum mit etlichen Unterteilungen, in dem der Vorbesitzer kleine Hunderassen züchtete.
Das war wie für mich gemacht, denn ............. ich wollte mir noch einen Traum erfüllen, und eine Kleintierpension eröffnen. Der Raum im Stadl konnte mit wenig Aufwand zum Schlafraum für die Pensionhunde umgemodelt, und auf dem großen Wiesengrund konnten schöne Freiläufe eingezäunt werden.

                             

       

                                 Der Weiher                                                             Der Bach  (entspricht nicht mehr dem ehemaligen Mühlbach!)   

Das erste Jahr in der Kupfermühle bedeutete für alle Zweibeiner viiieeel Schweiß und so manche Träne .....................................................
Und auch heute fluche ich manchmal, welcher Satan mich wohl "geritten" hat, als ich mich in dieses Haus verliebte.
Aber im Großen und Ganzen kann man doch ganz gut hier leben!

So sieht es im Sommer aus, wenn ich von der Küche ins Freie gehe:  

   

             Blick vom Garten zum Haus                                          Blumen sind ein unbedingtes "Muss"                     Stella kommt vom Gartenausflug zurück

                                                   

Für die Blumen war und ist die "Chefin" zuständig, und weil ich keine Lust hatte, immer aufzupassen, dass mir die Kötis nicht die Beete zerstörten, wurde "das Grünzeug" kurzerhand in Töpfe, Schalen und Kästen gepflanzt, die dann auch noch - zum Schutz vor Rüden - hochgestellt wurden. Ach ja: Zwischen der "Rasenfläche" (dem Gras) und der kleinen Terrasse direkt vor dem Haus, haben wir Kies als "Schmutzbremse" aufgeschüttet. Und da ein Teil der Vierbeiner so gar nicht gerne auf dem Kies lief, haben wir uns ihrer erbarmt und eine "Aus- und Einflugschneise" aus Platten gelegt.

Für den Gemüsegarten ist der "Herr des Hauses" zuständig:


      

 

Unsere Wellis haben eine Voliere, in der sie sich offensichtlich recht wohl fühlen. Der zugeflogene Vogel hat sich mit seiner dazugekauften Partnerin offensichtlich sehr gut verstanden - im Moment bewohnen 8 Wellensittiche ihr Eigenheim, das sie auch im Winter nicht verlassen.


 

Das Grundstück ist so groß, dass wir sogar Forentreffen veranstalten konnten. Da sich die Vierbeiner aus dem Weg gehen konnten, gab es keinerlei Probleme!

                      

Beim zweiten Foto kann man im Hintergrund das Dach der Freiläufe für die Pensionshunde erkennen. .....................
Ach ja, das waren halt noch Zeiten! Lang, lang ist's her!
                                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

microcounter