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Die Regenbogenbrücke
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Eine schöne Geschichte! Wie gerne würde sie wohl jede(r) von uns glauben!

 

Ja, der Abschied von dem geliebten Tier, das uns womöglich jahrelang treu begleitet hat, tut wahnsinnig weh. Und trotzdem war und ist meine Devise "Lieber zwei Tage zu früh, als einen Tag zu spät!". Nein, meine Tiere sollten zum Ende ihres Lebens nicht mehr leiden, sie sollten in Würde gehen dürfen. Und so, wie ich - zusammen mit meinen Tierärzten - dafür Sorge getragen habe, dass sie gesund und möglichst ohne Schmerzen leben konnten, so helfe ich ihnen auf dem Weg zur Regenbogenbrücke. Loslassenkönnen ist für mich ein Teil der Liebe zu meinen Tieren, wenn auch der schmerzlichste.
Jeder Mensch geht wohl mit seiner Trauer, seinem Schmerz anders um. Ich persönlich finde Trost in dem Gedanken, dass es dort, wo immer mein(e) Freund(in) nach seinem Tod auch sein mag, keine Angst und keine Schmerzen mehr gibt. Es macht mir Freude, ihr kleines Grab auf unserem Grundstück zu bepflanzen und zu pflegen.

     

Und seit ich erste Erfolge mit einem Bildbearbeitungsprogramm am Computer verzeichnen kann, bekommen meine Vierbeine ihre eigenen "Sterbebilder".

 

 

 

 

 

 

 

 

  
   Das zweite Bild hab' ich von lieben Internet-Freunden bekommen, die mir damit eine riesige Freude gemacht haben! 

                                          
 
 

                               

 

                    
 
                                                                               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


leider!

 

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